Kampagnen Blogs

Hier sind die einzelnen Pen and Paper Spielsessions unserer eigenen Arkanthia-Kampagne als Blog zu finden.

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Ein neues Abenteuer beginnt

Nachdem Kel Tuh Las wird beim Versuch, Nztrv zu stehlen, von der Wache erwischt wird. Von zwei Wachen begleitet, wird die Gruppe in Vorratskeller der Residenz Chiraque geführt. Statt wertvollem Loot, finden sie aber lediglich verrottete Lebensmittel und tote Ratten. Als ein riesiger Mann mit einem Stapel Verkleidungen und sie zwingt, diese anzuziehen, schwant unseren vier bereits Böses. Doch wie es weiter geht und wie Kel mit weiteren guten Ideen glänzt, erfahrt ihr hier:
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Biographie Aldric von Praven

Mein Name ist Aldric, Sohn von Osric, des vorletzten Grafen von Praven und dies ist meine Geschichte.

Während diese Zeilen zu Papier wandern, werter Leser, befinde ich mich auf dem Abort einer gottlosen Spelunke, geschlagen mit der Gesellschaft von drei, oder besser zweieinhalb, wilden und aufschneiderischen, wenn auch gutmütigen, Halunken, zu denen mich jedoch mittlerweile die enge Bande gemeinsamer Heldentaten und, gelegentlich, nicht so gemeinsamer Untaten bindet. Doch der Reihe nach.

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Biographie Löwenzahn

Mein Name ist Löwenzahn,

mein Vater war ein Fischer der zurückgezogen in einem Wald lebte durch den ein Fluss verläuft. Meine Mutter ist eine Orkfrau die in ihrem Stamm eine hohe Stellung inne hat. Kennengelernt habe sich die beiden, nachdem meine Mutter von einer Gruppe Menschen angegriffen und in jenen Fluss gefallen war der an der Hütte meines Vaters vorbei führte. Er rettete sie und wie die Dinge manchmal laufen entstand ich. Als im Stamen meiner Mutter herauskam, dass ich ein Halb-Ork bin, bestanden die Stammesobersten darauf, dass meine Mutter mich aussetzt. Sie schaffte es, mich zu meinem Vater zu bringen, der mich dann versorgte. Leider starb er schon wenige Jahre später. Ich habe eigentlich nur gute Erinnerungen an meinen Vater, allerdings nannte er mich immer nur bei dem orkischen Namen, den meine Mutter mir gab… Nach dem Tod meines Vaters lebte ich in den Wäldern nie länger am gleichen Ort, immer auf der Suche nach etwas das ich selbst nie festmachen konnte. Ich war so lange alleine, dass ich meinen Namen fast vergas und ihn irgendwann ablegte. Die Geschichte meiner Geburt erfuhr ich nur, weil ich eines Tages zufällig einen Ork aus dem Stamm meiner Mutter traf. Ich hatte in meiner Jugend in Geschichten von riesigen wilden Tieren gehört und nahm so den Namen Löwenzahn an, in Gedanken an etwas großes, scharfes und respekteinflößendes. Als ich nun immer weiter in den Nordosten kam wurde ich eines Nachts überfallen und als Sklave in eine verdammte Nztrv-Mine verschleppt. Hier traf ich die drei Gestalten, mit denen ich flüchtete und seither unterwegs bin. Sie sind zwar Idioten, aber ich verstehe mich immer besser mit ihnen und bin gespannt wohin unsere Reise uns noch führt. Im Kampf verlasse ich mich auf mein Können am Speer, ob geworfen oder auf kurzer Distanz. Am Tage unserer Flucht aus der Sklaverei hatten wir Kostüme erhalten, mit denen wir die anwesenden Gäste eines Festes unterhalten sollten. Ich hatte damals ein Froschkostüm bekommen, welches ich noch immer als Mahnung und Erinnerung an die Zeit in dieser Mine trage.

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Biographie Kel Tuh Las

Mein Name ist Kel Tuh Las,

ich bin 25, 195 cm groß, mein Brustumfang beträgt ebenfalls 195 cm und ich Bankdrücke mehr als alle anderen, demnach gehört mir dieses Abenteuer und ich bin der alleinige Herrscher hier.

Neben meinen extrem charmanten Auftreten, dem jede Frau sogleich nahezu “magisch” verfällt, bin ich auch noch überaus versiert im Umgang mit sogenannten “Wortwitzen”. Meinungsverschiedenheiten werden oft durch meine bloße Präsenz zu meinen Gunsten gewonnen.

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Biographie Theobald Bonter

Ich bin Theobald Bonter, aber eigentlich nennen mich alle Theo. Meinen Nachnamen habe ich von meinen bescheiden-bäuerlichen Eltern, Bill und Bo, bei denen ich auf dem Hof in den Bingster Ländereien mit meinem Bruder aufgewachsen bin.

Dort hab ich schnell meine Familie mit meinem Wachstum hinter mir gelassen, denn ich bin mit 98 cm schon einer der größeren Halblinge. Als ich vor einigen Jahren erwachsen wurde, ließ ich diese Heimat dann auch anderweitig hinter mir, denn mir war klar, dass es noch größeres in meinem Leben geben sollte als Kohlköpfe und Heuböden. Seitdem habe ich mich so durchgeschlagen, hier und da meine körperlichen Voraussetzungen zu meinen Gunsten genutzt und meine Fähigkeiten in der flexiblen Beschaffung von Interessensobjekten und Informationen geschärft.